Hand einer Frau tastet die Haut am Oberschenkel ab

Unterschiede erkennen

5.913 Patienten bewerten die CGCE-Gruppe mit

Lipödem oder Cellulite? So unterscheiden Sie beides

Dellen an Po und Oberschenkeln kennen die meisten Frauen – meist ist es harmlose Cellulite. Woran Sie erkennen, dass mehr dahinterstecken könnte, und wann eine Untersuchung sinnvoll ist.

Lesezeit: ca. 7 Minuten

Medizinisch geprüft vonDr. med. Maria Simidjiiska, Fachärztin für Plastische & Ästhetische ChirurgieStand:

Das Wichtigste in Kürze

Keine KrankheitCellulite

Die Dellen entstehen durch den Aufbau des Bindegewebes, betreffen die meisten Frauen nach der Pubertät und tun in der Regel nicht weh.

Schmerzgehört zum Lipödem

Das Fettgewebe an Beinen oder Armen ist im Verhältnis zum Rumpf vermehrt und schmerzt. Ohne Schmerzen ist es laut Leitlinie kein Lipödem.

Hände & Füßebleiben schlank

Beim Lipödem sind beide Seiten gleich betroffen. Die Form sagt mehr als die Haut – Dellen allein beweisen nichts.

Untersuchungstatt Bluttest

Die Diagnose stellt eine Ärztin oder ein Arzt durch Gespräch und Untersuchung. Einen Test, der ein Lipödem beweist, gibt es nicht.

Wer im Spiegel Dellen an Oberschenkeln oder Po sieht, denkt schnell an Orangenhaut. Schmerzen die Beine zusätzlich, fühlen sie sich schwer an oder werden sie trotz Diät nicht schlanker, taucht ein zweiter Begriff auf: Lipödem. Beides wird oft verwechselt. Dabei ist das eine eine normale Eigenschaft des weiblichen Bindegewebes, das andere eine Erkrankung, die sich behandeln lässt.

01 · Cellulite

Was ist Cellulite?

Unter der Haut liegt das Fettgewebe in kleinen Kammern, die von Bindegewebssträngen begrenzt werden. Bei Frauen verlaufen diese Stränge überwiegend senkrecht zur Hautoberfläche. Wölben sich die Fettkammern nach oben, während die Stränge die Haut an einzelnen Punkten festhalten, entstehen die typischen Dellen. Bei Männern ist das Bindegewebe eher netzartig angeordnet – deshalb haben sie selten Cellulite.

Cellulite zeigt sich vor allem an Oberschenkeln, Po und Hüften. Übersichtsarbeiten zufolge haben 80 bis 90 % der Frauen nach der Pubertät Cellulite, schlanke ebenso wie übergewichtige. Ihre Ursachen sind vielschichtig und nicht vollständig geklärt. Schmerzen verursacht sie in der Regel nicht. Medizinisch gilt Cellulite deshalb nicht als Krankheit, sondern als kosmetisches Thema.

80–90 %

der Frauen nach der Pubertät haben Cellulite – schlanke ebenso wie übergewichtige.

67

Studien zu Cellulite-Behandlungen wertete eine Übersichtsarbeit aus – für keine fand sie klare Belege einer guten Wirkung.

Übersichtsarbeiten von 2015 und 2023

02 · Lipödem

Was ist ein Lipödem?

Das Lipödem ist eine Erkrankung des Unterhautfettgewebes, die fast nur Frauen betrifft. Die ärztliche Leitlinie beschreibt es als schmerzhafte, symmetrische Vermehrung des Fettgewebes an Beinen oder Armen, die nicht zu den Proportionen des übrigen Körpers passt. Betroffen sind vor allem Hüften, Ober- und Unterschenkel, bei vielen Frauen auch die Arme. Rumpf, Hände und Füße bleiben ausgespart.

Das Kennzeichen ist der Schmerz: Frauen mit Lipödem beschreiben Druck- und Berührungsschmerz, Schmerzen ohne äußeren Anlass und ein Schweregefühl. Sieht die Fettverteilung genauso aus, macht aber keine Beschwerden, spricht die Leitlinie von einer Lipohypertrophie – das ist kein Lipödem. Häufig beginnt das Lipödem in Zeiten hormoneller Umstellung, etwa in der Pubertät, nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Mehr dazu im Beitrag Was ist ein Lipödem?

03 · Der Vergleich

Lipödem oder Cellulite: die Unterschiede im Überblick

Cellulite

  • Was ist es? Veränderung der Hautoberfläche durch den Aufbau des Bindegewebes
  • Schmerzen in der Regel keine
  • Wo? vor allem Oberschenkel, Po und Hüften
  • Proportionen unverändert, nur die Haut ist uneben
  • Hände und Füße nicht betroffen
  • Abnehmen bessert das Hautbild bei vielen Frauen, bei manchen wird es schlechter
  • Krankheitswert keiner

Lipödem

  • Was ist es? Erkrankung des Unterhautfettgewebes
  • Schmerzen Druck- und Berührungsschmerz, Schmerzen ohne Anlass, Schweregefühl
  • Wo? beide Beine und/oder beide Arme, immer gleichmäßig auf beiden Seiten
  • Proportionen Beine oder Arme deutlich kräftiger als der Rumpf
  • Hände und Füße bleiben schlank; am Übergang oft ein sichtbarer Absatz
  • Abnehmen verringert bei Übergewicht auch den Beinumfang, das Missverhältnis bleibt
  • Krankheitswert anerkannte Erkrankung; Behandlung kann Kassenleistung sein

04 · Typische Zeichen

Woran Sie ein Lipödem erkennen können

Ob ein Lipödem vorliegt, lässt sich nicht an einem einzelnen Merkmal ablesen. Auf ein Lipödem deuten vor allem diese Punkte hin, wenn mehrere zusammenkommen:

  • Schmerz bei Druck oder Berührung – etwa beim Eincremen, beim Anlehnen an eine Tischkante oder wenn ein Kind auf dem Schoß sitzt.
  • Schwere- und Spannungsgefühl in Beinen oder Armen, oft abends, bei Wärme oder nach langem Stehen.
  • Ungleiche Proportionen: Die Beine – und oft die Arme – sind auf beiden Seiten gleich kräftig, der Oberkörper ist deutlich schlanker. Hosen passen an der Taille, aber nicht an den Oberschenkeln.
  • Schlanke Füße und Hände: Das Fettgewebe endet oberhalb von Knöchel oder Handgelenk, dort entsteht ein sichtbarer Absatz.
  • Polster, die bleiben: etwa an der Innenseite der Knie oder an den Oberarmen, auch wenn Sie an anderen Stellen abnehmen.

Zwei Zeichen, von denen oft die Rede ist, sind weniger verlässlich, als viele denken: Blaue Flecken werden von Frauen mit Lipödem häufig beschrieben, ließen sich in einer Vergleichsuntersuchung aber nicht messbar bestätigen. Auch tastbare „Knötchen“ im Fettgewebe soll man laut Leitlinie nicht zur Diagnose heranziehen, weil sie nicht zuverlässig sind.

Das spricht gegen ein Lipödem: Ist nur ein Bein dick, sind auch Füße oder Hände geschwollen oder schwillt ein Bein plötzlich an und schmerzt, steckt eher etwas anderes dahinter – etwa ein Lymphödem, also ein Stau von Gewebeflüssigkeit, eine Venenerkrankung oder eine Thrombose. Lassen Sie das zeitnah ärztlich untersuchen. Bei Atemnot oder Brustschmerz wählen Sie sofort den Notruf 112.

05 · Beides zugleich

Kann man Lipödem und Cellulite gleichzeitig haben?

Ja. Cellulite ist so verbreitet, dass sie natürlich auch bei vielen Frauen mit Lipödem vorkommt. Umgekehrt kann die Haut beim Lipödem völlig glatt sein; eine unebene, wellige Oberfläche beschreibt die frühere Stadieneinteilung erst ab Stadium 2. Die Hautoberfläche sagt deshalb wenig darüber, ob ein Lipödem vorliegt. Mehr zu den Stadien lesen Sie auf der Seite Symptome und Stadien.

Oft kommt Übergewicht hinzu: Laut Leitlinie ist nur eine Minderheit der Frauen mit Lipödem normalgewichtig. Übergewicht verteilt sich anders als das Lipödem – es betrifft den ganzen Körper, auch Bauch und Rumpf. Warum der Bauch beim Lipödem eine Sonderrolle spielt, erklärt der Beitrag Lipödem am Bauch.

06 · Diagnose

Wie wird ein Lipödem festgestellt?

Ein Lipödem wird im Gespräch und bei der körperlichen Untersuchung festgestellt. Die Ärztin oder der Arzt fragt nach Beschwerden, deren Beginn und Verlauf, tastet das Gewebe ab und misst Gewicht, Größe sowie Taillen- und Hüftumfang. Ultraschall kann andere Ursachen wie Venenerkrankungen ausschließen. Beweisen kann er ein Lipödem ebenso wenig wie ein Bluttest.

Soll eine Liposuktion später über die gesetzliche Krankenkasse laufen, muss die Diagnose von einer Fachärztin oder einem Facharzt für Innere Medizin und Angiologie (Gefäßmedizin), für Physikalische und Rehabilitative Medizin oder für Haut- und Geschlechtskrankheiten stammen – oder von einer Ärztin oder einem Arzt mit der Zusatz-Weiterbildung Phlebologie (Venenheilkunde). Wie die Diagnose abläuft, beschreibt die Seite Lipödem diagnostizieren. Einen ersten Anhaltspunkt gibt der Lipödem-Selbsttest – eine Untersuchung ersetzt er nicht.

Hände untersuchen das Bein einer Patientin
Ein Lipödem wird im Gespräch und bei der Untersuchung festgestellt – nicht per Bluttest.

07 · Behandlung

Was hilft bei Cellulite – und was beim Lipödem?

Gegen Cellulite werden viele Cremes, Massagen und Geräte angeboten. Eine systematische Auswertung von 67 Studien fand 2015 für keine dieser Behandlungen klare Belege für eine gute Wirkung. Eine neuere Auswertung von 24 Vergleichsstudien sieht Stoßwellen, Radiofrequenz und Injektionen als vielversprechend; die Wirkung hält aber oft nicht lange an. Auch Abnehmen wirkt unterschiedlich: In einer Untersuchung besserte sich die Cellulite bei den meisten Frauen, bei manchen wurde sie dagegen deutlicher. Weil Cellulite keine Krankheit ist, zahlt die Krankenkasse keine Behandlung.

Beim Lipödem stehen die Beschwerden im Mittelpunkt. Die Leitlinie empfiehlt Kompression gegen die Schmerzen, regelmäßige Bewegung und – bei zusätzlichem Übergewicht – eine Gewichtsabnahme. Einen Überblick gibt der Beitrag Konservative Therapie. Bleiben die Schmerzen trotz dieser Behandlung bestehen, kann eine Liposuktion infrage kommen, also eine Fettabsaugung: Sie entfernt das erkrankte Fettgewebe und kann Schmerzen dauerhaft lindern, heilt das Lipödem aber nicht. Seit Oktober 2025 ist sie unabhängig vom Stadium Kassenleistung, wenn festgelegte Voraussetzungen erfüllt sind. Welche das sind, steht im Beitrag Lipödem-OP: Wer trägt die Kosten?

Ärztin und Patientin besprechen einen Befund auf dem Tablet
Welche Behandlung passt, richtet sich nach den Beschwerden – nicht nach dem Aussehen.

08 · Ehrlich eingeordnet

Was ein Blick in den Spiegel nicht leisten kann

Die Übergänge sind fließend. Eine kräftige, in der Familie typische Figur mit Cellulite, eine schmerzfreie Lipohypertrophie, Übergewicht und ein Lipödem können sich ähneln – und mehrere davon können gleichzeitig bestehen. Wie viele Frauen ein Lipödem haben, ist nicht bekannt; verlässliche Zahlen gibt es laut Leitlinie bisher nicht. Fotos im Internet, Checklisten und Selbsttests geben Hinweise, Sicherheit bringt erst die Untersuchung.

Genauso wichtig: Nicht jede Frau mit Lipödem braucht eine Operation. Viele kommen mit Kompression, Bewegung und einem stabilen Gewicht gut zurecht. Und ein Lipödem schreitet nicht zwangsläufig fort – bei stabilem Gewicht bleibt es bei vielen Frauen über Jahre gleich.

Beratung

Unsicher? Lassen Sie es untersuchen

Bei Lipo Doctors nehmen sich Fachärztinnen und Fachärzte Zeit für Ihre Fragen – an unseren sechs Standorten oder zunächst per Telefon oder Video. Wir hören zu, untersuchen Sie und sagen Ihnen offen, ob ein Lipödem wahrscheinlich ist und was Sie tun können. Die gesicherte Diagnose für die Krankenkasse stellt eine dafür zugelassene Fachärztin oder ein Facharzt; wir sagen Ihnen, wer infrage kommt. Operationen auf Kassenkosten finden in der NATIONALKLINIK Wertheim statt, Vor- und Nachsorge an Ihrem Standort.

Ärztin im Gespräch mit einer Patientin

Flexibel & unverbindlich

Ihre Beratung – so wie Sie es wünschen

Lernen Sie uns kennen – persönlich vor Ort, telefonisch oder per Video. Alle Beratungen sind 100% unverbindlich.

FAQ

Häufige Fragen zu Lipödem und Cellulite

Tut Cellulite weh?

In der Regel nicht. Cellulite ist eine Veränderung der Hautoberfläche und verursacht üblicherweise keine Schmerzen. Schmerzt das Gewebe bei Druck oder Berührung, fühlen sich die Beine schwer an oder tun sie ohne äußeren Anlass weh, steckt mehr dahinter als Cellulite. Das sollten Sie ärztlich abklären lassen.

Kann ich Cellulite und ein Lipödem gleichzeitig haben?

Ja. Cellulite ist so verbreitet, dass sie auch bei vielen Frauen mit Lipödem vorkommt. Umgekehrt kann die Haut bei einem Lipödem glatt sein. Ob ein Lipödem vorliegt, entscheiden deshalb nicht die Dellen, sondern Schmerzen, die Verteilung des Fettgewebes und eine ärztliche Untersuchung.

Ist Cellulite eine Vorstufe des Lipödems?

Dafür gibt es keine Belege. Die ärztliche Leitlinie zum Lipödem nennt Cellulite nicht als Vorstufe, und die meisten Frauen mit Cellulite bekommen nie ein Lipödem. Beides kann aber gleichzeitig bestehen – entscheidend für ein Lipödem sind Schmerzen und die ungleiche Verteilung des Fettgewebes.

Haben auch schlanke Frauen ein Lipödem?

Ja, auch wenn sie in der Minderheit sind: Laut Leitlinie haben die meisten Frauen mit Lipödem zusätzlich Übergewicht. Entscheidend ist das Verhältnis zwischen Rumpf und Beinen oder Armen, nicht das Gewicht. Der Body-Mass-Index (BMI) führt beim Lipödem oft in die Irre; aussagekräftiger ist der Taillenumfang im Verhältnis zur Körpergröße, den Sie mit dem WHtR-Rechner bestimmen können.

Sind blaue Flecken ein sicheres Zeichen für ein Lipödem?

Nein. Viele Frauen mit Lipödem berichten, dass sie leicht blaue Flecken bekommen. In einer Vergleichsuntersuchung ließ sich das aber nicht messbar bestätigen. Die Leitlinie zählt blaue Flecken deshalb nicht zu den entscheidenden Merkmalen. Wichtiger sind Schmerzen und die typische Verteilung des Fettgewebes.

Welche Ärztin oder welcher Arzt stellt ein Lipödem fest?

Erste Anlaufstelle kann die Hausarztpraxis sein. Soll eine Liposuktion später über die gesetzliche Krankenkasse laufen, muss die Diagnose von einer Fachärztin oder einem Facharzt für Innere Medizin und Angiologie (Gefäßmedizin), für Physikalische und Rehabilitative Medizin oder für Haut- und Geschlechtskrankheiten stammen – oder von einer Ärztin oder einem Arzt mit der Zusatz-Weiterbildung Phlebologie (Venenheilkunde).

Zahlt die Krankenkasse eine Behandlung von Cellulite oder Lipödem?

Eine Cellulite-Behandlung zahlt die Krankenkasse nicht, weil Cellulite keine Krankheit ist. Beim Lipödem übernimmt sie ärztlich verordnete Kompression und Physiotherapie. Seit Oktober 2025 ist auch die Liposuktion unabhängig vom Stadium Kassenleistung, wenn festgelegte Voraussetzungen erfüllt sind – unter anderem sechs Monate konservative Therapie ohne ausreichende Besserung, keine Gewichtszunahme in dieser Zeit und ein BMI von höchstens 35. Mehr dazu auf der Seite Kosten.

Geht Cellulite durch Sport weg?

Dass Sport Cellulite zuverlässig beseitigt, ist nicht belegt – für die meisten Cellulite-Behandlungen fehlen gesicherte Wirkungen. Gut für Muskeln, Gewicht und Wohlbefinden ist Bewegung trotzdem. Beim Lipödem ist Bewegung Teil der Behandlung: Sie lindert Schmerzen, entfernt das erkrankte Fettgewebe aber nicht. Welche Sportarten sich eignen, lesen Sie im Beitrag Sport bei Lipödem.

Medizinischer Hinweis

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine persönliche ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Welche Behandlung für Sie geeignet ist, lässt sich nur nach einer individuellen ärztlichen Prüfung entscheiden. In einer lebensbedrohlichen Situation wählen Sie den Notruf 112.

Quellen (7) anzeigen
  1. Deutsche Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie e. V.: S2k-Leitlinie Lipödem, AWMF-Registernummer 037-012, Version 5.0 vom 22.01.2024. register.awmf.org
  2. Luebberding S, Krueger N, Sadick NS: Cellulite: an evidence-based review. American Journal of Clinical Dermatology 2015; 16(4): 243–256. doi:10.1007/s40257-015-0129-5
  3. Lim SK, Gultekin G, Suresan S et al.: Comparative Analysis of Cellulite Treatment Modalities: A Systematic Review. Aesthetic Plastic Surgery 2025; 49(7): 2051–2075. doi:10.1007/s00266-024-04365-8
  4. Gabriel A, Chan V, Caldarella M et al.: Cellulite: Current Understanding and Treatment. Aesthetic Surgery Journal Open Forum 2023; 5: ojad050. doi:10.1093/asjof/ojad050
  5. Nürnberger F, Müller G: So-called cellulite: an invented disease. Journal of Dermatologic Surgery and Oncology 1978; 4(3): 221–229. doi:10.1111/j.1524-4725.1978.tb00416.x
  6. Smalls LK, Hicks M, Passeretti D et al.: Effect of weight loss on cellulite: gynoid lipodystrophy. Plastic and Reconstructive Surgery 2006; 118(2): 510–516. doi:10.1097/01.prs.0000227629.94768.be
  7. Gemeinsamer Bundesausschuss: Qualitätssicherungs-Richtlinie zur Liposuktion bei Lipödem (QS-RL Liposuktion), zuletzt geändert am 22.01.2026. g-ba.de

Persönlich & unverbindlich

Ihre Lipödem-Beratung – ganz nach Ihren Wünschen

Sprechen Sie mit unseren Lipödem-Spezialisten – vor Ort, telefonisch oder per Video. Garantiert unverbindlich.

Lieber telefonisch? 0231 54 504 900Mo–Fr: 08:00–20:00 Uhr · Sa: 09:00–15:00 Uhr

Lipo Doctors an 6 Standorten in Deutschland und den Niederlanden6 Standorte

Welcher Standort liegt Ihnen am nächsten?

Beratung buchenTermin